vom 20.10.2015 15:52:11 Uhr

Freie Fahrt auf der Ortsumfahrung Burtenbach - Seit Samstag, 17.10.15, 12.00 Uhr rollt der Verkehr

Pünktlich zum Startschuss der Feierlichkeiten zur Verkehrsfreigabe der Ortsumfahrung Burtenbach zeigte sich die Sonne. Das passte zur Stimmung der ca. 800 Festgäste, die diesen historischen Moment in der Geschichte des Marktes Burtenbach live erleben wollten. Auf Einladung der Gemeinde und des Freistaates Bayern konnte Jens Ehmke, Leiter des Staatlichen Bauamtes Krumbach viel Prominenz begrüßen. Neben Staatssekretär Franz Pschierer, der die Festansprache hielt, fanden sich Bundestagsabgeordneter Dr. Georg Nüßlein, Staatsminister a.D. Alfred Sauter, MdL, Bezirksrätin Stephanie Denzler, stv. Landrätin Monika Wiesmüller-Schwab, zahlreiche Bürgermeister, sowie Mitglieder des Kreistages und Gemeinderäte am festlich geschmückten Straßenabschnitt ein, um die Einweihung zusammen mit den Bürgerinnen und Bürger Burtenbachs gebührend zu feiern.

Bürgermeister Roland Kempfle freute sich mit seiner Bürgerschaft, dass das viele Jahre lange  Warten auf die Realisierung der Umgehungsstraße nun endlich ein Ende gefunden hat. Jetzt werden wir eine spürbare Veränderung in der innerörtlichen Entwicklung Burtenbachs erleben. Insbesondere die Menschen, die an unserer Ortsdurchfahrt wohnen, können nun einen erheblichen Mehrwert an Lebensqualität generieren. Endlich sind alle Verkehrsteilnehmer wieder sicherer auf unserer Hauptstraße unterwegs, seien es die Kinder auf ihrem täglichen Schulweg, oder die Bürgerinnen und Bürger unseres Marktes, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto ihren täglichen Besorgungen nachgehen, so Bürgermeister Kempfle freudestrahlend und zufrieden.

Einen großen und herzlichen Applaus gab es für die Kindergartenkinder, unsere Verkehrsteilnehmer von morgen, für die witzigen Liedbeiträge mit Ohrwurmgarantie. Nach dem kirchlichen Segen, dem Eintrag von Staatssekretär Pschierer in das Goldene Buch des Marktes und dem feierlichen „Band durchschneiden“ machte sich ein hupender Oldtimerkonvoi mit 73 Fahrzeugen auf den Weg, die neue Trasse zu befahren. Zum Abschluss der gelungenen Feierlichkeiten gab es Speis und Trank auf Einladung der Marktgemeinde in die nahe gelegene Burggrafenhalle. Die Festbesucher waren sich einig: Ein Tag, den man in Burtenbach so schnell nicht vergessen wird!       

 

Kurz und Bündig: Von der Planung bis zur Realisierung (Klicken Sie auf Anlage)

Bildergalerie I: http://www.burtenbach.de/Marktgemeinde/Bildergalerie?album=Einweihung+der+Umgehungsstra%DFe

Bildergalerie II: http://www.burtenbach.de/Marktgemeinde/Bildergalerie?album=Einweihung+der+Umgehungsstra%DFe+II

Anlage: 2198-2015-09-17_S3_St2025_Flyer_zur_Verkehrsfreigabe_OU_Burtenbach.pdf

vom 23.09.2014 10:41:51 Uhr

Staatsstraße 2025 Ortsumfahrung Burtenbach: Vollsperrung der Staatsstraße 2025 zwischen Jettingen-Scheppach und Burtenbach (ab Abzweig Kreisstraße GZ 20 Oberwaldbach)

Das Staatliche Bauamt Krumbach informiert, dass ab Montag, den 06.10.2014 die Arbeiten für den Anschluss der Ortsumfahrung Burtenbach an die Staatsstraße 2025 zwischen Jettingen-Scheppach und Burtenbach (ab Abzweig Kreisstraße GZ 20 Richtung Oberwaldbach) beginnen werden. Die Bauarbeiten und die damit verbundene Vollsperrung starten am Montag, den 06.10.2014 und dauern voraussichtlich 4 Wochen.
Die Umleitungsstrecke für den Verkehr während der Sperrung erfolgt in Burtenbach über die Kreisstraße GZ 1 Richtung Kemnat. In Kemnat folgt die Umleitung der Kreisstraße GZ 25 bis Schönenberg auf die Kreisstraße GZ 16 weiter bis zur Staatsstraße 2025 bei Jettingen-Scheppach. Von Jettingen-Scheppach her kommend erfolgt die Umleitung in umgekehrter Richtung.
Das Staatliche Bauamt Krumbach bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis sowie um Beachtung der Sperrung sowie der damit verbundenen Verkehrssicherungsmaßnahmen, damit eine sichere und gute Abwicklung der Baumaßnahme gewährleistet werden kann.

Anlage: 4218-Sperrung_Jettingen-Burtenbach.pdf

Anlage: 3979-Sperrung_Burtenbach-Muensterhausen.pdf

vom 31.07.2014 12:50:04 Uhr

Staatliches Bauamt Krumbach: Staatsstraße 2025 Ortsumfahrung Burtenbach Vollsperrung der Staatsstraße 2025 zwischen Burtenbach und Münsterhausen

Das Staatliche Bauamt Krumbach informiert, dass ab Montag, den 18.08.2014 die Arbeiten für den Anschluss der Ortsumfahrung Burtenbach an die Staatsstraße 2025 zwischen Burtenbach und Münsterhausen beginnen werden. Die Bauarbeiten und die damit verbundene Vollsperrung starten am Montag, den 18.08.2014 und dauern voraussichtlich 4 Wochen. Im Anschluss daran wird eine weitere Sperrung zwischen Burtenbach und Jettingen-Scheppach folgen. Die Umleitungsstrecke für den Verkehr während der Sperrung erfolgt in Burtenbach über die Kreisstraße GZ 1 Richtung Kemnat. In Kemnat folgt die Umleitung der Kreisstraße GZ 25 über Hagenried zur Staatsstraße 2023 und auf dieser weiter bis nach Thannhausen. In Thannhausen folgt man der Staatsstraße 2025 Richtung Münsterhausen. Von Münsterhausen her kommend erfolgt die Umleitung in umgekehrter Richtung.
Das Staatliche Bauamt Krumbach bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis sowie um Beachtung der Sperrung sowie der damit verbundenen Verkehrssicherungsmaßnahmen, damit eine sichere und gute Abwicklung der Baumaßnahme gewährleistet werden kann.

vom 30.07.2014 14:42:22 Uhr

Bau der Ortsumgehung liegt im Zeitplan

Voll im Zeitplan liegt der Bau der Burtenbacher Umgehungstraße. Seit gut einem Jahr legen sich die beteiligten Baufirmen mächtig in Zeug und kommen bei den Arbeiten gut voran. Davon selbst überzeugen konnten sich die Mitglieder des Burtenbacher Gemeinderates bei der kürzlich durchgeführten Baustellenbegehung. Bauleiter Tobias Rogg vom Staatlichen Bauamt Krumbach erläuterte Bürgermeister Roland Kempfle und den interessierten Räten die gerade anstehenden Arbeiten. Voraussichtlich ab dem 18. August, so war zu erfahren, wird die neue Umgehungstraße zwischen Burtenbach und Münsterhausen an bisherige Staatsstraße angeschlossen. Gleiches passiert Mitte September im Norden Burtenbachs. Dann wird die Staatsstraße in diesen Bereichen jeweils drei Wochen lang komplett gesperrt sein, erklärte Rogg. Bis zur Verkehrsfreigabe im Herbst 2015 ist noch eine Menge Arbeit zu erledigen, aber im Moment läuft alles planmäßig, informierte der Bauleiter.

vom 25.09.2012 12:29:27 Uhr

Ortsumfahrung Burtenbach: 9,5 Millionen Euro Förderung für Burtenbach

Günzburg/München(mm). Der Freistaat Bayern fördert den Bau der Ortsumfahrung Burtenbach mit bis zu 9,5 Millionen Euro an Zuwendungen nach Artikel 13f Finanzausgleichsgesetz. Dies teilen der heimische Landtagsabgeordnete Alfred Sauter (CSU) und der 1. Bürgermeister desMarktes Burtenbach, Roland Kempfle (CSU), mit. „Der Neubau der Ortsumfahrung stellt eine entscheidende Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Burtenbach dar. Insbesondere kann die stark belastete Ortsdurchfahrt erheblich von dem starken Verkehrsaufkommen entlastet werden. Dies stellt eine erhebliche Steigerung der Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger von Burtenbach dar“ so MdL Alfred Sauter.
 
Das Projekt der Umgehungsstraße Burtenbach kann damit nach jahrelangem Rechtsstreit nun zielgerichtet vorangetrieben werden. Für eine Trassenführung im Westen des Marktes Burtenbach hatten Bürger vor Gericht Klage eingereicht. Nach der Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes (BayVGH) im vergangenen Jahr zugunsten der künftig östlich des Marktes verlaufenden Trasse, konnten jetzt zeitnah durch den Markt Burtenbach als Baulastträger die weiterführenden Schritte zur Umsetzung der Baupläne eingeleitet werden. Die bisherige Staatsstraße soll im Norden und im Süden des geschlossenen Ortsbereichs an die Umgehungsstraße angebunden werden und als Zubringerstraße ins Ortszentrum von Burtenbach dienen. Darüber hinaus ist vorgesehen, die Kreisstraße GZ 1 und das Osterbachtal durch eine Brücke von rund 57 Metern zu überqueren sowie mit einer Anschlussrampe zu versehen. Einen weiteren Anschluss sieht die Planung in Höhe der nördlichen Industrie- und Gewerbeflächen von Burtenbach vor. Derzeit wird Burtenbach durch die bestehende St 2025 in seiner Längsrichtung in zwei Hälften gespalten und durch ein überdurchschnittliches Verkehrsaufkommen mit einem relativ hohen Anteil des Güterschwerverkehrs belastet. Für 2020 wäre für Burtenbach ohne Umgehungsstraße ein durchschnittliches Verkehrsaufkommen von 7.600 bis 8.800 Kfz/24 Stunden prognostiziert worden.
 
Am 12. September erfolgte der Spatenstich für die Ortsumfahrung unter anderem durch den Staatssekretär im Innenministerium, Gerhard Eck, MdL Alfred Sauter, den 1. Bürgermeister Roland Kempfle sowie den Leiter des Staatlichen Bauamtes Krumbach, Wilhelm Weirather. Die fertige Ortsumfahrung wird eine Gesamtlänge von 4,5 Kilometern umfassen. Der 1. Bürgermeister des Marktes Burtenbach, Roland Kempfle, zeigte sich erleichtert: „Ich bin froh, dass nun Rechtssicherheit für das weitere Vorgehen besteht und der Freistaat uns bei der Finanzierung der Umgehungsstraße kräftig unterstützt. Damit kann der Belastung unserer Bürger durch das hohe tägliche Verkehrsaufkommen endlich Abhilfe geschaffen werden“.
 
Das Bayerische Staatsministerium des Innern sieht den Neubau der Ortsumfahrung Burtenbach als förderfähig nach Art. 13f des Finanzausgleichsgesetzes (FAG- Sonderbaulast) an. Die Baumaßnahme ist zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse geeignet und wurde daher in das Programm des Freistaats aufgenommen. Die veranschlagten Gesamtkosten betragen 12 Millionen Euro. Davon sind voraussichtlich etwa 11,8 Millionen Euro zuwendungsfähig. Die Förderung des Bauvorhabens in Höhe von bis zu 9,5 Millionen Euro entspricht damit mehr als 80 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten. „Es freut mich, dass im Hinblick auf die Finanzierung der Umgehungsstraße eine so hervorragende Lösung gefunden werden konnte“, so MdL Sauter.
 
„Die Umgehungsstraße wird den überörtlichen und einen Teil des ortsgebundenen Verkehrs von Burtenbach ableiten und zu einer wesentlichen Entlastung des Innerortsbereichs führen. Vor allem durch die Verlagerung von rund 90 Prozent des Güterschwerverkehrs auf die Ortsumfahrung wird sich die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs erheblich verbessern“, so Landtagsabgeordneter Alfred Sauter abschließend.
 
 
Impressum:
Abgeordnetenbüro Alfred Sauter, MdL
Maximilianeum
81627 München
Tel.: 089/4126-2884
Fax.: 089/4126-1884
Bilder unter:
oder

vom 19.09.2012 14:31:48 Uhr

Spatenstich zum Bau der Burtenbacher Ortsumfahrung

Am 12.09.2012 war es endlich soweit. Nach jahrelangem Rechtsstreit konnte nun der Startschuss zum Bau der Umgehungsstraße für Burtenbach fallen. Über 300 Bürgerinnen und Bürger feierten am Mittwoch Nachmitttag den 1. Spatenstich und damit den Baubeginn dieses für Burtenbach so wichtigen Straßenbauprojektes.
Die fast 4,6 km lange Strecke wird ca. 12 Millionen Euro kosten. Eine Bauzeit von gut 2 Jahren ist eingeplant. Spätestens im Frühjahr 2015 soll die Ortsumfahrung eingeweiht und für den Verkehr freigegeben werden. Als Vertreter für den Freistaat Bayern war Innenstaatssekretär Gerhard Eck vor Ort, ebenso Landtagsabgeordneter Alfred Sauter, Landrat Hubert Hafner und der Leiter des Staatlichen Bauamt Krumbach, Wilhelm Weirather. Ebenfalls Spaten nahmen in die Hand nahmen Straßenplaner Günther Thielemann, Bauunternehmer Robert Lutzenberger, Präsident Johann Huber sowie 1. Bürgermeister Roland Kempfle, 2. Bürgermeister Artur Bommer und 3. Bürgermeister Karl Veit.

vom 08.12.2011 11:11:59 Uhr

Freie Fahrt für die Ortsumgehung Burtenbach


Bayerischer Verwaltungsgerichthof
- Pressemitteilung -
Freie Fahrt für die Ortsumgehung Burtenbach
Mit heute verkündetem Urteil hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) entschieden, dass die Ortsumgehung Burtenbach im Zuge der Staatstraße 2025 gebaut werden darf. Damit hat der BayVGH eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Augsburg bestätigt.
Die geplante Ortsumgehung umfährt den im Mindeltal liegenden Markt Burtenbach auf einer Osttrasse und durchschneidet dabei verschiedene landwirtschaftliche Flächen. Die Kläger hatten sich demgegenüber für eine westliche Trassenführung durch das Mindeltal ausgesprochen. Der BayVGH, der insoweit nur eine Rechtsmäßigkeitsprüfung durchführt und kein eigenes Ermessen ausübt, hat die Führung der Trasse im Osten von Burtenbach als vertretbar angesehen.
Um den Bau zu beschleunigen, hatte der Markt die Straßenbaulast vom Freistaat übernommen; auch Fehler aus dieser Übernahme hat der BayVGH nicht festgestellt. Ebenso wenig hat er die Angriffe der Kläger gegen die Notwendigkeit der Straße und ihre Finanzierung als begründet erachtet. Die geplante Ortsumgehung könne auch unter den Gesichtspunkten des Lärmschutzes und des Naturschutzes nicht infrage gestellt werden. Eine Westtrasse durch das Mindeltal hätte dagegen Probleme des Natur- und Hochwasserschutzes aufgeworfen.
Ein weiteres Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Einem klagenden Landwirt, in dessen Verfahren insbesondere komplexere Fragen der Straßenentwässerung zur Diskussion stehen, hat der BayVGH einen Vergleichsvorschlag unterbreitet. Zwar sei auch insoweit die Rechtsmäßigkeit der Trassenwahl nicht zu bezweifeln. Die Frage der Straßenentwässerung sowie der Streit um die Notwendigkeit einer Inanspruchnahme von Grundstücken des Klägers als Ausgleichsflächen ließen aber eine gütliche Einigung der Beteiligten als geraten erscheinen.
Die Revision gegen das Urteil hat der BayVGH nicht zugelassen. Hiergegen kann Beschwerde zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erhoben werden.
(Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 22. November 2011, Az. 8 B 09.2587)

vom 14.10.2009 11:19:40 Uhr

Der Ton wird schärfer

Den entsprechenden Artikel finden Sie nachfolgend, sowie untenstehend als Anlage zum Download.

Anlage: 4898-artikel20090518.jpg

vom 14.10.2009 11:04:03 Uhr

Anwalt der Kläger fährt scharfes Geschütz auf

Den entsprechenden Artikel finden Sie nachfolgend, sowie untenstehend als Anlage zum Download.

Anlage: 6983-artikel20090504.jpg

vom 14.10.2009 10:57:12 Uhr

Juristischer Streit geht in die nächste Runde

Den entsprechenden Artikel finden Sie nachfolgend, sowie untenstehend als Anlage zum Download.

Anlage: 7107-artikel1303.jpg

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