vom 24.03.2020 12:18:40 Uhr

vom 16.03.2020 17:43:58 Uhr

Covid 19 - Corona Pandemie | Rathaus eingeschränkt erreichbar

Aktuelle Information von Roland Kempfle, 1. Bürgermeister (siehe PDF-Anlage)

Anlage: 9153-covid-19-rathaus-informiert.pdf

vom 21.02.2020 08:38:51 Uhr

Beantragung Briefwahl-Unterlagen

Briefwahlunterlagen können Sie unter nachfolgendem Link beantragen:

https://www.buergerserviceportal.de/bayern/burtenbach/bsp_ewo_briefwahl

vom 19.02.2020 13:25:33 Uhr

Mikrozensus 2020 im Januar gestartet

Interviewerinnen und Interviewer des Landesamts für Statistik in Fürth bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2020 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet bei einem Prozent der Bevölkerung wieder der Mikrozensus durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth werden für diese amtliche Haushaltsbefragung im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2020 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus statt. Der Mikrozensus ist eine gesetzlich angeordnete Haushaltsbefragung, für die seit 1957 jährlich ein Prozent der Bevölkerung zu Themen wie Familie, Lebenspartnerschaft, Lebenssituation, Beruf und Ausbildung befragt werden. Der Mikrozensus 2020 enthält zusätzlich Fragen zum Pendlerverhalten der berufstätigen Bevölkerung. Neben der Länge des Arbeitsweges werden auch die genutzten Verkehrsmittel erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürgerinnen und Bürger von großer Bedeutung. So bestimmen die erhobenen Daten u.a. mit darüber, wieviel Geld Deutschland aus den Struktur- und Investitionsfonds der Europäischen Union erhält.

Aufgrund steigender Anforderungen, z.B. im Bereich der Arbeitsmarkt- und Armutsberichterstattung, wurde der Mikrozensus für 2020 überarbeitet. Neben der bereits seit 1968 in den Mikrozensus integrierten Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union
(LFS – Labour Force Survey) sind ab 2020 auch die bisher separat durchgeführte europäische Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU SILC – European Union Statistics on Income und Living Conditions) und ab 2021 die Befragung zu Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Teil des neuen Mikrozensus. Um die Befragten trotz dieser Erweiterungen zu entlasten, wird die Stichprobe ab 2020 in Unterstichproben geteilt, auf welche die verschiedenen Erhebungsteile LFS, EU SILC und IKT verteilt werden.

Die Befragungen zum Mikrozensus finden ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind in diesem Jahr rund 60 000 Haushalte zu befragen – das sind mehr als 1 000 Haushalte pro Woche. Dabei bestimmt ein mathematisches Zufallsverfahren, wer für die Teilnahme am Mikrozensus ausgewählt wird.

Die Befragungen werden in vielen Fällen als persönliche Interviews direkt bei den Haushalten durchgeführt. Dafür engagieren sich in Bayern zahlreiche ehrenamtlich tätige Interviewerinnen und Interviewer im Auftrag des Bayerischen Landesamts für Statistik. Haushalte, die kein persönliches Interview wünschen, haben die Möglichkeit, ihre Angaben im telefonischen Interview, schriftlich per Post oder ab 2020 erstmalig auch online abzugeben.

Ziel des Mikrozensus ist es, für Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Medien und die Öffentlichkeit ein zuverlässiges Bild der Lebensverhältnisse aller Gruppen der Gesellschaft zu zeichnen. Um die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht. Sie gilt sowohl für die Erstbefragung der Haushalte als auch für die drei Folgebefragungen innerhalb von bis zu vier Jahren. Durch die Wiederholungsbefragungen können Veränderungen im Zeitverlauf nachvollzogen und eine hohe Ergebnisqualität erreicht werden.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kündigen ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich an und legitimieren sich mit einem Ausweis des Landesamts.

Das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2020 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Interviewerinnen und Interviewer zu unterstützen.

vom 22.11.2019 09:18:32 Uhr

So schützen Sie Ihr Eigentum vor Hochwasser

Flusshochwasser, hohes Grundwasser oder Sturzfluten infolge von Starkregen –
Hochwasser hat verschiedene Ursachen und kann nahezu überall in Bayern auftreten.
Johanna Mitterer, Hotelbesitzerin aus Burghausen, hat schon mehrfach
Überschwemmungen erlebt: „Hochwasser hat unser Gasthaus zerstört. Es war
schwer mit anzusehen, wie die Wassermassen die Einrichtung herausschwemmten.“
Sie hat die Konsequenzen gezogen und ihre Gebäude an die Hochwassergefahr
angepasst. Eine solche Nachrüstung bei Häusern im Bestand lohnt sich, da die
Schadenssummen, die durch Hochwasser entstehen, schnell existenzbedrohend
werden können. Noch besser ist es, wenn man direkt hochwasserangepasst baut.
Verschiedene Maßnahmen lassen sich aber auch nachträglich umsetzen. So
schützen mobile Schutzsysteme vor Türen und Fenstern sowie die Abdichtung von
Hausanschlüssen vor eindringendem Wasser. Eine Rückstausicherung im
Abwasserrohr verhindert, dass Wasser aus der Kanalisation zurück in das Gebäude
fließen kann.
Wenn bauliche Maßnahmen zum Hochwasserschutz nicht wirtschaftlich erscheinen,
sollte die Gebäudenutzung an die Hochwassergefahr angepasst werden. Schäden
lassen sich beispielsweise verringern, indem Wohnräume in die oberen Etagen verlegt
werden. Auch sollten die Heizung sowie die Strom- und Wasserversorgung nicht in
gefährdeten Räumen untergebracht sein. Die Sicherung von Öltanks ist seit 2017 in
Überschwemmungsgebieten verpflichtend. Wegen der hohen Umweltgefährdung
sollte in Überschwemmungsgebieten aber möglichst auf Öltanks verzichtet werden.
Einen hundertprozentigen Schutz vor Hochwasser kann es jedoch nicht geben. Wenn
Sie sich gegen die potenziell drastischen finanziellen Folgen eines Hochwassers
absichern möchten, sollten Sie zusätzlich zu Ihrer Wohngebäude- und
Hausratsversicherung eine Elementarschadenversicherung abschließen. Die
Versicherbarkeit sowie die Kalkulation des Versicherungsbeitrags erfolgt über ein vom
Gesamtverband der Versicherungswirtschaft entwickelten Zonierungssystem („ZÜRS
Geo“), das vier Gefahrenklassen zur Einschätzung der Hochwassergefährdung eines
Gebäudes enthält. Für etwa 99 Prozent aller Wohngebäude in Bayern kann demnach
eine Elementarschadenversicherung abgeschlossen werden. Lediglich für Immobilien
in der höchsten Gefahrenklasse kommen im Einzelfall nur bestimmte Versicherer in
Frage.
Weitere ausführliche Informationen zum Thema Hochwasserschutz in Bayern finden
Sie unter www.hochwasserinfo.bayern.de.

vom 13.11.2019 09:26:04 Uhr

Bald verbindet ein weiterer Radweg zwei Orte

Am 11.11.2019 war an der Verbindung zwischen Oberwaldbach und Ried Spatenstich

Oberwaldbach und Ried rücken jetzt ein Stück zusammen – zumindest was das Fahrradfahren betrifft: Am Montag war für den neuen Radweg zwischen den beiden Ortsteilen von Burtenbach und Jettingen-Scheppach Spatenstich. Damit ist dieser mit den Verbindungen von Burtenbach nach Jettingen und von Schönenberg nach Kemnat dann der dritte der beiden Kommunen untereinander.

Rund 350 000 Euro wird der neue, etwa 500 Meter lange Radweg kosten. Die Hälfte davon wird der Freistaat übernehmen, ein Viertel trägt der Landkreis, die restlichen 25 Prozent teilen sich die beiden Marktgemeinden untereinander auf – entsprechend der Länge, auf welcher Gemarkung der Radweg verläuft. Wenn die Witterungsverhältnisse entsprechend mitspielen, könnte er sogar in diesem Jahr noch seine Tragschicht erhalten.

Es habe ziemlich lange gedauert, vielfach sei er schon von Oberwaldbachern angesprochen worden, wann der Radweg nun endlich komme, erklärt Burtenbachs Bürgermeister Roland Kempfle. „Wir freuen uns auf das kleine Bauvorhaben und sind froh darüber.“ Ein ganz großes Thema sei der Erholungswert und nicht zuletzt die Sicherheit, auch wenn es sich nur um ein kleines Stückchen handle. Was man sich noch wünschen würde, wäre, den Radwegschluss von Oberwaldbach zur Staatsstraße 2025 realisieren zu können. „Das wäre für den Ort noch eine ganz wichtige Sache“, so Kempfle.

Für die Marktgemeinde Jettingen-Scheppach ist der neue Radweg gleichzeitig der letzte Lückenschluss innerhalb der Ortsteile und zu den Nachbargemeinden. Die Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern seien manchmal nicht ganz einfach gewesen und sie hätten Zeit in Anspruch genommen. Man sei dankbar, dass diese den erforderlichen Grund zur Verfügung gestellt hätten – und zwar nicht für die Marktgemeinde, sondern für die Allgemeinheit, wie Jettingens Bürgermeister Hans Reichhart betont. Am Ortseingang von Ried wird zudem eine Querungshilfe entstehen, die zusätzliche Sicherheit gewährleisten wird. Das sei dem Markt besonders wichtig gewesen, betont Reichhart. Zumal der Landkreis Günzburg – was Radwege betreffe – am besten in ganz Bayern ausgestattet sei.

Symbolischer Spatenstich für den neuem Radweg zwischen Oberwaldbach und Ried. Im Bild von links: Markus Guckler (Bauamtsleiter der Marktgemeinde Jettingen Scheppach),

Bauleiter Gerd Miller (LS Bau Ziemetshausen), Lukas Tretbar (Kling Consult), Technischer Leiter Manfred Miller (LS Bau Ziemetshausen), sowie die beiden Bürgermeister von

Burtenbach und Jettingen-Scheppach, Roland Kempfle und Hans Reichhart.

vom 25.10.2019 09:19:43 Uhr

Burtenbacher Weihnachtsmarkt

Grußwort des 1. Bürgermeisters

 

Endlich ist es soweit! Der Burtenbacher Weihnachtsmarkt, weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und beliebt, öffnet am 6. Dezember wieder seine Pforten. In den mittlerweile 21 Jahren seines Bestehens hat er sich zu einem wahren Besuchermagneten entwickelt und gehört mit seiner unvergleichlichen Atmosphäre sicherlich zu den schönsten Märkten in der ganzen Region. Dass dem so ist, verdanken wir den engagierten Helfern aus den teilnehmenden Vereinen und Verbänden, sowie den Geschäftsleuten aus Burtenbach und Umgebung. Sie alle haben auch heuer wiederum keinerlei Anstrengungen und Mühen gescheut, um den Besuchern ein stimmungsvolles, vorweihnachtliches  Wochenende zu zaubern.

So werden uns die an allen Ecken erklingenden Weihnachtslieder, die festliche Dekoration und der Duft der weihnachtlichen Leckereien auf die schönste Zeit des Jahres einstimmen. Das liebevoll zusammengestellte Angebot unserer Aussteller hält dabei sicherlich für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack etwas bereit. Und weil es auf unserem Weihnachtsmarkt nicht nur ums Kaufen und Verkaufen geht, dürfen wir fernab der Hektik des Alltags auch den besonderen Geist unseres Marktes spüren und erleben.

Ich danke allen, die zum Gelingen des Weihnachtsmarktes beigetragen haben und beitragen werden, insbesondere unserem Organisationsteam, allen Mitwirkenden des Rahmenprogrammes, allen Budenbetreibern und Ausstellern, den örtlichen Vereinen und kirchlichen Verbänden sowie allen Spendern und Inserenten. Ohne ihr Zutun und ihre Unterstützung könnte dieser Weihnachtsmarkt nicht existieren. Deshalb ich bin mir sicher, dass er auch im Jahre 2019 wieder ein voller Erfolg werden wird.

Ich wünsche Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Marktgemeinde und allen, die uns besuchen kommen, ein paar schöne Stunden auf unserem Weihnachtsmarkt und eine friedvolle, besinnliche Adventszeit.

 

Ihr Roland Kempfle

1. Bürgermeister

Anlage: 9116-buweihmarkt-2019-folder-72dpi.pdf

vom 19.03.2019 13:24:05 Uhr

Rathaussanierung

Die Sanierung des Rathauses ist abgeschlossen. Seit dem 8. März sind wir wieder in unseren frisch renovierten Räumlichkeiten für Sie da!

vom 28.02.2019 12:17:09 Uhr

Rathausumzug

Rathausumzug:                                                                                                                                                         Artikel 1/9/47

Nach dreijähriger Bauzeit sind die Renovierungsarbeiten des Burtenbacher Rathauses abschlossen und der Umzug der Gemeindeverwaltung in die sanierten Räumlichkeiten des Rathauses steht an.

Der Umzug wird vom Faschingsdienstag, den 5. März bis Donnerstag, den 7. März durchgeführt.

Das Rathaus ist deshalb vom Dienstag, den 5. März bis einschließlich Donnerstag, den 7. März ganztägig geschlossen. Auch an den folgenden Tagen muss wegen den notwendigen EDV-Servicearbeiten mit Behinderungen gerechnet werden.

 Ab Freitag, den 8. März ist die Gemeindeverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie erreichbar.

Wir bitten um Verständnis. 

Anlage: 2549-rathaus.jpg

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