vom 02.01.2019 08:18:23 Uhr

vom 25.10.2018 17:25:05 Uhr

Weihnachtsmarkt 2018

Wenn am Abend des 7. Dezembers endlich wieder unser traditioneller Weihnachtsmarkt eröffnet wird, freuen wir uns alle. Dieser Markt ist einer der unbestrittenen Höhepunkte im Jahreskalender unserer Marktgemeinde. Seine besondere, heimelige Atmosphäre verzaubert uns jedes Jahr aufs Neue. Auch heuer hat sich unser Organisationsteam, das aus Vertretern der örtlichen Vereine besteht, wieder aller Hand einfallen lassen um den sicherlich wieder zahlreichen Gästen und den Ausstellern einen attraktiven und liebenswerten Markt zu präsentieren.      

Am zweiten Adventswochenende werden wir beim Gang durch die festlich dekorierte Marktmeile auf die schönste Zeit des Jahres eingestimmt. Das Angebot auf unserem Weihnachtsmarkt wird bestimmt für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas bereithalten. Echte Handarbeitsware und kleine Kunstwerke laden zum Kauf ein, um das Zuhause weihnachtlich zu schmücken oder seinen Lieben ein hübsches Präsent mitzubringen. Und wenn der Magen knurrt, ist für das leibliche Wohl mit selbst gemachten, duftenden Leckereien und deftigen Schmankerln bestens gesorgt. Deshalb bin ich mir sicher, dass alle Besucher auch heuer wieder schöne und vergnügliche Stunden auf unserem Weihnachtsmarkt verbringen werden.

Ein herzliches Dankeschön richte ich an das Organisationsteam, an die Mitwirkenden des Rahmenprogramms, an alle Budenbetreiber und Aussteller, sowie an alle Sponsoren und Inserenten. Sie haben mit Ihrem Einsatz und mit Ihrer Unterstützung maßgeblich dazu beigetragen, dass unser Weihnachtsmarkt auch im Jahre 2018 wieder ein voller Erfolg werden wird.

Ich wünsche Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Marktgemeinde und Allen, die uns besuchen kommen, ein paar schöne Stunden auf unserem Weihnachtsmarkt und eine friedvolle, besinnliche Adventszeit.

Ihr Roland Kempfle

1. Bürgermeister

 

Anlage: 8758-flyer-weihnachtsmarkt-2018.pdf

vom 31.07.2018 08:32:08 Uhr

Räumliche Fachplanung Ortszentrum Burtenbach - Arbeitskreis-Abschlusssitzung am 26. Juli 2018

Einführung Moderation

Vorstellung Konzept und Maßnahmenkatalog

Ausblick und weiteres Vorgehen

Kling Consult: Frau Dr. Wolf/ Herr Mayer

Anlage: 8466-367-405-kck-praes-abschlusstermin-2018-07-26.pdf

vom 07.06.2018 12:29:58 Uhr

Die Gemeinde Burtenbach investiert in Nachhaltigkeit und bietet Bienen eine Zukunft

Weltweit sterben Bienenvölker. Alleine in Deutschland sind bereits ehr als 50 % aller Bienen

verschwunden. Zahlen, die Grund zur Sorge geben. Dass die Biene einen enormen Einfluss auf

die Umwelt und damit auch auf uns Menschen hat, ist ein Fakt. Bienen sind die tragende Säule

unseres Ökosystems, mehr als 80% der einheimischen Blütenpflanzen sind auf ihre

Bestäubung angewiesen. Ursachen für das Bienensterben sind Krankheiten, Pestizide,

Klimaveränderungen, Monokulturen und Ausbeutung.

Das weltweite Bienensterben ist ein Thema, dessen sich Beefuture angenommen hat. Das

Konzept bietet Unternehmern die Möglichkeit, durch aktiven, und nachhaltigen

Umweltschutz, dem Sterben der Biene entgegen zu wirken. Das bedeutet, Unternehmen

leisten durch Ihre Investition in naturnahe und artgerechte Haltung von Bienen einen

wichtigen Beitrag zum direkten Umweltschutz. Ein Konzept, dass die Gemeinde Burtenbach

überzeugt hat. Inder Gemeinde Burtenbach leben ungefähr 3.600 Menschen, (Burtenbach

2.500, Kemnat 600, Oberwaldbach 500). Mit 36,74 km² Gemeindegebiet ist es die acht-größte

Flächengemeinde des Landkreises Günzburg.

"Ich bin mir sicher, fast jeder wünscht sich eine intakte Umwelt. Schließlich beeinflusst diese

ja in ganz erheblichen Maße unser Leben und damit unser Wohlbefinden. Leider muss

festgehalten werden, dass sich unsere Umwelt Schritt für Schritt nachteilig verändert und die

Lebensräume für Tiere und Pflanzen immer weniger bzw. stark eingeschränkt werden. Um

hier entgegenzuwirken, ist jeder Einzelne gefordert. Deshalb ist es wichtig, sich im Bereich des

nachhaltigen Umweltschutzes zu engagieren. Nur in der Gemeinschaft kann etwas bewirkt

werden, der Markt Burtenbach will hier einfach ein Zeichen setzen und damit auch zur

Nachahmung animieren,“ erklärt Bürgermeister Roland Kempfle.

Beefuture hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen auf ihren Firmengrundstücken oder auf

Beefuture Flächen Bienenstöcke zur Verfügung zu stellen und die Pflege der eingesetzten

Völker zu übernehmen. Roland Kempfle will die biologische Artenvielfalt für zukünftige

Generationen und die Gemeinde Burtenbach erhalten: „Das Bienen- und Insektensterben ist

ein ernst zu nehmendes Problem. Gerade die Biene erfüllt für uns Menschen eine

lebenswichtige Aufgabe. Ohne Bienen gibt es keine Bestäubung mehr, damit gibt es dann auch

keine Pflanzen mehr, damit auch keine Tiere mehr... und am Ende auch keine Menschen mehr.

Anlage: 7518-gruppenfoto.jpg

Anlage: 7143-bienenkasten.jpg

Anlage: 1510-bienenvolk.jpg

vom 05.06.2018 15:21:12 Uhr

2. Arbeitskreissitzung zur räumlichen Fachplanung Ortszentrum Burtenbach

Räumliche Fachplanung Ortszentrum Burtenbach

Präsentation  der 2. Arbeitskreissitzung vom 24.05.2018 mit Ergänzung Ergebnis Gruppenarbeit  (Stand: 28.05.2018)

Einführung Moderation / Vorstellung Konzeptentwurf/

Prüfung und Ergänzung Leitlinien und Entwicklungsziele / Projektideen und Maßnahmenvorschläge

Kling Consult: Frau Dr. Wolf / Herr Mayer / Herr Kaiser

Bildquellen: Kling Consult / Markt Burtenbach

Anlage: 4760-367-405-kck-praes-2.ak-sitzung-2018-05-24.pdf

Anlage: 5635-367-405-kck-fotodokumentation-2-ak-sitzung.pdf

vom 01.02.2018 10:06:21 Uhr

vom 01.02.2018 09:22:22 Uhr

vom 18.01.2018 10:56:45 Uhr

Räumliche Fachplanung Ortszentrum Burtenbach

Präsentation Auftaktveranstaltung vom 11.01.2018 mit Ergänzung Ergebnis Bürgerbeteiligung (Stand: 16.01.2018)

Einführung Moderation / Ausgangslage und Rahmenbedingungen / Themensammlung

Kling Consult: Frau Dr. Wolf / Herr Mayer / Herr Kaiser

Bildquellen: Kling Consult / Markt Burtenbach

Anlage: 7320-367-405-kck-praes-auftakttermin-2018-01-16.pdf

vom 17.01.2018 14:01:41 Uhr

Mikrozensus 2018 im Januar gestartet - Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2018 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Wohnsituation befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.
 
Im Jahr 2018 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt.
 
Der Mikrozensus 2018 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation. Neben der Wohnfläche und dem Baualter der Wohnung werden unter anderem die Heizungsart und die Höhe der zu zahlenden Miete sowie die Nebenkosten erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.
 
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.
 
Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.
 
Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.
 
Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2018 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.

vom 11.12.2017 09:17:45 Uhr

EVS 2018 - warum Selbstständige davon beruflich und privat profitieren

Landesamt für Statistik sucht insbesondere noch Haushalte mit Selbstständigen in Bayern, die gegen eine Geldprämie von mindestens 85 Euro an der Einkommens-und Verbrauchsstichprobe 2018 teilnehmen.

Daten sind die notwendige informationelle Infrastuktur für eine moderne leistungsfähige Gesellschaft. Um die Lebensverhältnisse und Veränderungen im Konsum-verhalten der Bürger in Bayern korrekt widerspiegeln zu können, muss die Einkommens- und Verbauchsstichprobe (EVS) alle fünf Jahre aktualisiert werden. 2018 ist es wieder soweit! Selbstständige profitieren von einer Teil-nahme an der Erhebung gleich doppelt: aus beruflicher und privater Sicht.

Anlage: 1172-evs2018-pm-selbststaendige.pdf